Vitamin D3 und Testosteron

Mechanismen
VDR in Leydig‑Zellen; Hinweise auf SHBG‑/Steroidogenese‑Effekte.
Evidenz
Gemischte RCT‑Ergebnisse; klarer in Defizitpopulationen.
Dosierung
EFSA/ANSES Leitlinien; mit Fett einnehmen.
Sicherheit
25‑OH D überwachen bei hohen Dosen; Interaktionen prüfen.
Mechanismus
Technisch gesehen ein Steroidhormon, bindet Vitamin D3 direkt an Rezeptoren auf Leydig-Zellen in den Hoden und signalisiert die Testosteronproduktion. Über 50% der Männer haben einen Mangel.
- Direkte Stimulation der Leydig-Zellen
- Unterstützung der Knochendichte
- Immunmodulation